Die 3. Internationale Friedensfahrt (Course de la paix) fand vom 30. April bis zum 9. Mai 1950 statt. Das Etappenrennen führte von Warschau nach Prag und wurde in der Einzelwertung von dem Dänen Willy Emborg gewonnen. Die Tschechoslowakei gewann in der Mannschaftswertung.

Es gingen 71 Fahrer aus zwölf Mannschaften an den Start. Erstmals beteiligte sich auch die DDR. Gegenüber dem Vorjahr waren Teams aus Dänemark water bottle belt running, England und Triest neu dabei. Diese Mannschaften waren beteiligt:

Bis auf Frankreich-Polen (fünf Starter) bestanden alle Mannschaften aus sechs Aktiven phone belt pouch. Der Deutsche Sportausschuß hatte für die DDR folgende Fahrer nominiert:

Otto Busse, Horst Gaede, Werner Gräbner, Karl-Heinz Hey

Real Madrid Club de Fútbol Away JAMES 10 Jerseys

Real Madrid Club de Fútbol Away JAMES 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, Lothar Meister I und Kurt Plitt

Auf der 3. Friedensfahrt waren 1539 Kilometer zu bewältigen. Die Strecke war in neun Etappen unterteilt, begann in der polnischen Hauptstadt Warschau und endete in Prag, der Hauptstadt der Tschechoslowakei. Fünf Etappen lagen auf polnischem Gebiet. Die längste Etappe war 218 Kilometer lang und führte am dritten Tourtag in Polen von Łódź nach Breslau. Der erste und der achte Tagesabschnitt waren mit 143 Kilometern am kürzesten. Durch die Berge der Beskiden verlief die sechste Etappe vom polnischen Cieszyn zum tschechischen Gottwaldov.

Auf den ersten Etappen gab es einen Zweikampf zwischen dem Frankreich-Polen Bronisław Klabiński und dem Dänen Willy Emborg. Nach dem vierten Tagesabschnitt sah Klabiński schon wie der sichere Favorit aus, nachdem er seinen Vorsprung vor dem zweitplatzierten Dänen auf 3:42 Minuten ausdehnen konnte. Auf der folgenden Etappe schlug Emborg jedoch mit einem starken Soloritt zurück. Er machte auf den 216 Kilometern von Chorzów nach Cieszyn gegenüber Klabiński fast 20 Minuten wett und übernahm danach seinerseits das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Zwar konnte sich Klabiński auf den letzten Etappen noch um einige Minuten an den Dänen herankämpfen, doch bei der Ankunft in Prag hatte Emborg immer noch einen Vorsprung von 7:19 Minuten vor Klabiński, der sich am Ende mit Platz zwei begnügen musste. Dritter der Gesamteinzelwertung wurde der Tschechoslowake Vlastimil Ružička, der drei Etappensiege erringen konnte und auch von der Neuregelung profitierte, nach der der Etappensieger eine Minute Zeitgutschrift erhielt. Dank des starken Willy Emborg schnitten die Dänen auch in der Mannschaftswertung mit dem zweiten Platz überraschend gut ab. Gewinner des Teamwettbewerbes wurde zum ersten Mal die tschechoslowakische Mannschaft, während die unerfahrene DDR-Mannschaft mit fast drei Stunden Rückstand nur auf Rang acht landete. Sie hatte mit Lothar Meister I ihren besten Fahrer, der den 14. Platz in der Einzelwertung erreichte. Von den 71 gestarteten Fahrer erreichten 54 das Ziel in Prag.

1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954&nbsp what is meat tenderizer and what does it do;| 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | – | 2006